Wissenschaftliche Erkenntnisse über Vitamin C (Ascorbinsäure):


Die meisten Tiere sind in der Lage das Vitamin C auf enzymatischem Wege zu synthetisieren, wogegen der Mensch dieses entscheidende Enzym nicht besitzt.

Nach wissenschaftlichen Erkenntnissen besitzt Vitamin C vielfache Wirkungen.

 

Infektionsschutz: Resistenzsteigerung, Inaktivierung von Giften, Förderung des Anstiegs von Immunglobulin A und -M.


Vergiftungen: Entgiftung von Umweltgiften, Reduktion der Giftwirkung bei Chrom-, Blei-, Cadmium-Vergiftung durch Absorbtionshemmung.


Scorbut: Rasche Behebung der Krankheitssymptome.


Mund/Zähne: Besserung von Zahnfleischbluten sowie Zahnfleisch- und Mundschleinhautentzündungen.


Wundheilungsstörungen: Bessere Knorpel- und Knochenbildung, Narbenfestigung, bessere Frakturheilung.


Antioxidans: Zerstörung von freien Radikalen, Verlangsamung des Alterungsprozesses.


Hydroxylierung von Prolin und Lysin: Bildung von Nebennierenrindenhormon, Kollagenbildung, Bindegewebshärtung


Hydroxylierung von Dopamin: Besserung von Schizophrenie, Chorea (Veitstanz), Dyskinesien (unkontrollierte Bewegungen),


Carnitinsynthese: Besserung der Spermienreifung, Energiebereitstellung für den Herzmuskel, Müdigkeits- und Leistungsbesserung.


Eisenstoffwechsel: Verbesserung der Eisenaufnahme und der Reifung von roten Blutkörperchen.


Histaminabbau: Verbesserung von Allergien und allergischen Reaktionen.


Nierensteine: Therapie von Cyteinsteinerkrankungen.


Zusatzbehandlung: Bei ASS-(Acetylsalizylsäure) und bei Tetracyclinbehandlungen wird viel Vitamin C verbraucht. Daher erhöhte Zufuhr ratsam.


Blutfette: Signifikante Senkung von Cholesterin, Triglyceriden (Neutralfette), LDL-Cholesterin (schlechtes Cholesterin). Erhöhung von HDL-Cholsterin (gutes Cholesterin).


Reduktion der Nitrosaminbildung: Daher geeignet zur Krebs-Vorbeugung.


Methämoglobinaemie (Sauerstofftransportmangel der roten Blutkörperchen):

Geeignet zur Therapie dessen, als Folge von Nitrit- oder Anilinvergiftungen.


Krebs: Verlängerung der Überlebenszeit, Schmerzlinderung und Verbesserung des Allgemeinzustandes bei Krebspatienten.


Bestrahlungen: Verringerung von Strahlenschäden.

 

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