Gesundheitsschäden und Krebs durch Fischgenuß

 

Neuere Untersuchungen haben ergeben, dass sich Milliarden von Tonnen Plastikmüll in den Weltmeeren befinden. Durch Sonneneinstrahlung und Salzwasser zersetzt sich dieser in seine 'Pelletbestandteile'.

 

Man kann auf jedem Strand der Welt eine Vielzahl von kleinen bunten und einfarbigen Plastikteilchen in Massen finden.

 

Japanische Forscher haben unlängst entdeckt, dass sich an diese Plastikpellets massiv Giftstoffe aus dem Wasser anlagern.

Da diese Plastikteilchen vielfach wie Plankton und Fischeier aussehen werden diese in vermehrtem Maße von den Fischen und Vögel verzehrt.

 

Das oft örtlich auftretende massenhafte Fisch- und Vogelsterben an den Küsten ist hiermit erklärt worden.

 

Als globale Katastrophe ist deshalb die daraus folgende Nahrungskette anzusehen.

 

Planktonfressende Meeresbewohner werden von größeren Fischen gefressen und am Ende der Nahrungskette steht der Mensch.

Neben den gebundenen Giftstoffen an den Plastikpellets sind diese selbst auch toxisch. Durch ihre Zersetzung werden sie in ihre Bestandteile, wie polychlorierte Biphenyle (PCB) und andere giftige Chlorverbindungen, zerlegt.

 

Schon bei der Aufnahme von geringeren Mengen dieser Verbindungen können Haarausfall, Chlorakne, eine Schädigung des Immunsystems, Leberschäden, Unfruchtbarkeit, hormonelle Dysregulation, Hodenhochstand und eine feminisierung der männlichen Föten entstehen. Am schlimmsten ist ihre krebsauslösende Eigenschaft.

 

Auch wenn der Fischgenuss wegen seiner ungesättigten Fettsäuren, die wiederum eine schützende Funktion haben, bisher als gesundes Nahrungsmittel propagiert wurde, ist nach diesen neueren Erkenntnissen von einem Genuss abzuraten.

 

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